"Die Highlights Namibias"

Foto: An einem Wasserloch im Etosha Nationalpark

Namibia Safari

Namibia Safari „Die Highlights Namibias“ in kleiner Reisegruppe

Erleben Sie während dieser umfassenden Namibia Kleingruppenreise spannende Safaris im Etosha Nationalpark, den zweitgrößten Canyon und die höchsten Dünen der Erde. Ein weiteres Highlights ist zum Beispiel eine Begegnungen mit den San, den Ureinwohnern des südlichen Afrikas und Safari Pirschfahrten zum Sonnenuntergang in privaten Wildreservaten. Sollten Sie rund 3 Wochen Zeit haben und Namibia besonders itensiv erleben wollen, empfehlen wir Ihnen diese Namibia Reise mit Safari.

19 Tage, nur 1-12 Teilnehmer, inkl. Direktflüge, Safaris und hochwertigem Programm.

Zusätzlich zur Reise "Dünen von Sossusvlei" erleben Sie die Ausläufer der Kalahari, den berühmten Köcherbaumwald, den atemberaubenden Fish River Canyon sowie das Küstenstädtchen Lüderitz, die wilden Pferde von Aus und mehr Safaris.

Die Stationen Ihrer Reise in Bildern

1. Reisetag: Endlich los!

Heute startet dein Flieger nach Namibia, ins Land der unendlichen Weite.

2. Reisetag: Willkommen in Namibia!

Deine Reiseleitung freut sich auf dich und nimmt dich nach der Landung am Flughafen von Windhoek in Empfang. In Windhoek angekommen rufen Christuskirche, Tintenpalast und historischer Bahnhof. Während einer kurzen Rundfahrt durch den Stadtkern sammelst du erste Eindrücke von der namibischen Hauptstadt. Bevor die Sonne hinter den Hügeln versinkt, sitzt du schon genüsslich am Swimmingpool.

Unterkunft: Ouhave Country Home
Die Familienfarm Ouhave Country Home nordöstlich von Windhoek wird von Bianca und Hans Sohrada liebevoll in zweiter Generation geführt. Neben selbst gezüchteten Nguni-Rindern fühlen sich hier auch Ziegen und Pekanussbäume sichtlich wohl. Von den Veranden der sieben Bungalows genießt du einen wunderbaren Blick auf die weitläufige Farm mit herrlichem Garten, grünem Rasen und Swimmingpool. Restaurant und Bar finden sich im Hauptgebäude aus roten Backsteinen. Und wenn du unter einem zuverlässig wahnwitzigen Sternenhimmel schlafen möchtest, kannst du einfach deine Matratze auf das Bungalowdach mitnehmen.

Verpflegung: Das Abendessen mit traditioneller Farmküche ist im Preis enthalten. Es erwartet dich zum Beispiel Vetkoek (Afrikaans für »Fettkuchen«) mit Rinderhack und Curry oder Wildsteak, dazu werden leckere Salate aus eigenem Anbau gereicht.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 300 km.

3. Reisetag: Farmleben auf Ouhave und Otjozondjupa-Region

Während einer etwa anderthalbstündigen Rundfahrt mitten durch das Farmgelände erfährst du so einiges über das namibische Farmleben und auch den Anbau von Gemüse, welches für den Eigenbedarf genutzt wird und natürlich in der leckeren, typischen Farmküche Verwendung findet. Überdies wird Luzerne angebaut, denn auch die Farmtiere sollen genug zu Fressen haben. Danach geht es zu den Nguni-Rindern, die aufgrund der vielfältigen Farben und Muster ihres Felles unverwechselbar sind. Wusstest du, dass diese Tiere in Namibia vor allem für ihre Widerstandsfähigkeit bekannt sind? Auf dem Weg in den Norden siehst du die ersten für die Gegend typischen Termitenhügel. Bereits am frühen Nachmittag lassen wir die Städte hinter uns. Von hier eröffnet sich dir ein Blick in die scheinbar endlose Savanne mit einzelnen Akazienbäumen. Die untergehende Sonne verwandelt die Umgebung in ein prächtiges Farbenmeer.

Unterkunft: Frans Indongo Lodge
Die Frans Indongo Lodge mit ihrem riesigen Wildpark liegt etwa 40 Kilometer nördlich von Otjiwarongo in der Otjozondjupa-Region. Auf der 170 Quadratkilometer großen Farm leben ungewöhnlich viele Wildtiere, darunter Breitmaul- und Spitzmaulnashörner. Deine herzlichen Gastgebenden sind die in Namibia geborene Astrid Walter und ihr deutscher Ehemann Alf, die nicht zuletzt mit dem üppigen Garten samt Pool und einer ausgezeichneten Küche eine ganz besondere Stimmung geschaffen haben. Dekoriert ist die Lodge, mit insgesamt nur zwölf Zimmern, mit originellen Holzfiguren und traditionellen Gebrauchsgegenständen der Ovambo. 

Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück, ein leichtes Mittagessen und das Abendessen.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 200 km.

4. Reisetag: In den Etosha-Nationalpark

In morgendlicher Stille erlebst du hautnah den Wildpark, in dem auch Breitmaul- und Spitzmaulnashörner leben. Gemeinsam mit deiner Reiseleitung erkundest du zu Fuß in ca. anderthalb Stunden das weitläufige Gelände und beobachtest Antilopen und Zebras. Anschließend geht es über Outjo in den berühmten Etosha-Nationalpark, wo Elefant, Springbock, Oryxantilope, Strauß, Zebra, Giraffe, Löwe und Nashorn auf dich warten. Auf ausgedehnten Beobachtungsfahrten bekommst du einen ersten Eindruck vom Tierreichtum der Region. Erst kurz vor Sonnenuntergang verlässt du den Park.

Unterkunft: Etosha Safari Camp
Das Etosha Safari Camp ist nur zehn Kilometer vom Andersson Gate entfernt, dem südlichen Tor zum Etosha-Nationalpark. Die ockerfarbenen Bungalows mit je eigener Veranda liegen an einem Hang in der namibischen Buschsavanne, beschattet von zahllosen Mopanebäumen. Auf einem erhöhten Deck erwartet dich neben dem Pool ein toller Ausblick über den Mopanewald. Das Restaurant im Township-Stil, die typische Shebeen-Bar und die Gitarre spielenden Etosha Safari Boys erschaffen am Abend eine urige Atmosphäre. Die Küche versteht sich wunderbar darauf, einheimische Zutaten kreativ zu kombinieren.

Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 170 km.

5. Reisetag: Tierreicher Etosha-Nationalpark

Los geht’s auf eine ganztägige Fahrt durch den tierreichen Etosha-Nationalpark! Die meiste Zeit hältst du dich in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachten Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und vielleicht sogar Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Deine Reiseleitung kennt den Nationalpark wie die eigene Westentasche und steuert die Wasserstellen mit den besten Fotomotiven an. Im Laufe des Tages fährst du ein Stück an der ausgetrockneten Etosha-Salzpfanne entlang. Die Luftspiegelungen am Horizont der sich kilometerweit nach Norden erstreckenden Pfanne sind ein faszinierendes Schauspiel.

Unterkunft: Etosha Safari Camp [Folge ÜN]
Das Etosha Safari Camp ist auch heute deine Unterkunft.

Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

6. Reisetag: Etosha-Park und Fahrt ins Erongo-Gebirge

Weil es so schön war, geht es erneut auf Pirsch in den Etosha-Nationalpark. In der Nähe von Wasserstellen spürst du durstige Elefanten, Antilopen und andere Parkbewohner auf und jene, die gern ein Bad nehmen möchten. Am späten Vormittag nimmst du Abschied vom Etosha und fährst ins Erongo-Gebirge. Dort wanderst du mit deiner Reiseleitung etwa eine Stunde durch die skurrile Felslandschaft, bis du den farmeigenen Aussichtspunkt erreichst, wo du einen meist herrlichen Sonnenuntergang erleben. Lass’ den Tag gemütlich ausklingen.

Unterkunft: Gästefarm Omandumba
Die Gästefarm Omandumba liegt südwestlich von Omaruru am Fuße des Erongo-Gebirges und überrascht mit einer enormen Weite sowie wunderbarer Stille. Omandumba war früher eine Rinderfarm, der Rhythmus des Farmlebens ist immer noch zu spüren. Das Omandumba-Team umsorgt dich herzlich und erzählt viele Geschichten »aus dem Busch«. Die rustikalen Zimmer sind im typischen Farmstil mit liebevollen Details ausgestattet. Die ungezwungene und familiäre Atmosphäre auf Omandumba, was so viel wie »Platz, wo der Bitterbusch wächst« heißt, bietet dir ein Zuhause fern der Heimat. Ein wahrer Schatz sind die gut erhaltenen Felsmalereien auf dem riesigen Farmgelände.

Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis enthalten. Mittags rastest du im kleinen Main Street Café in Omaruru, wo Eigentümer Arno Rahn seinen Gästen frische Salate und Hausmannskost serviert. Beim Abendessen auf Omandumba wirst du mit leckerer Farmküche verwöhnt, die Kräuter kommen aus dem eigenen Bio-Gemüsegarten.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 350 km.

7. Reisetag: Felszeichnungen und San

Im besten Tageslicht erkundest du auf einer dreistündigen Rundfahrt per offenem Geländewagen die prähistorischen Felszeichnungen auf dem Farmgelände. Unterwegs zaubern dir die Granitfelsen des Erongo immer wieder neue Szenerien. Vom Leopardenhügel eröffnet sich ein 300-Grad-Blick auf das weite Omandumba-Tal. Du erfährst einiges über die kunstvollen und gut erhaltenen Malereien, von denen etliche weltweit einmalig sind. Ein weiteres Highlight: Du triffst auf die Ju/Hoansi-San. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Während des etwa eineinhalbstündigen Rundgangs zeigen und erklären dir die San, wie man Feuer macht, Fallen legt und wie man auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die San seit mehreren Jahren durch den Besuch im San Living Museum. Zudem wurden in dem Dorf Unterkünfte finanziert und der Bau eines Brunnens für eine regelmäßige Wasserversorgung verwirklicht.

Unterkunft: Gästefarm Omandumba [Folge ÜN]
Die Gästefarm Omandumba ist auch heute deine Unterkunft.

Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso wie Mittag- und Abendessen. Sämtliche Mahlzeiten genießt du auf Omandumba, wo dir u.a. Wildrauchfleisch, frisches Farmbrot und Salat serviert wird.

8. Reisetag: Vom Erongo ans Meer

Wieder wechselt das Landschaftsbild. Die Erongo-Berge tauschst du gegen die Atlantikküste. Der weite Blick ist garantiert. In Swakopmund ist Zeit für einen gemütlichen Kaffee. Oder du entdeckst Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt.

Unterkunft: Hotel-Pension à la Mer
Die Hotel-Pension à la Mer empfängt dich in ruhiger Lage im Herzen von Swakopmund. Vor die Tür tretend hörst du die Wellen des Atlantiks rauschen. Nur einen Katzensprung vom Meer und der Innenstadt entfernt, kann man von hier aus bequem zur Jetty, der alten Landungsbrücke, zum Hohenzollernhaus oder zum Woermannhaus spazieren. Das immer freundliche und hilfsbereite Personal hält darüber hinaus jede Menge gute Informationen zu kleinen Ausflügen für dich bereit.

Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 200 km.

9. Reisetag: Swakopmund for you!

Swakopmund gehört dir! Verbringe den Tag nach Lust und Laune. Bummel durch das Küstenstädtchen mit seinen zahlreichen Souvenirläden. Lauf’ über die alte Landungsbrücke Jetty, ein Wahrzeichen der Stadt, und wage dich ein Stück auf das Meer hinaus. Spätestens bei einem Spaziergang am Meer kommt Seebadfeeling auf.

Unterkunft: Hotel-Pension à la Mer [Folge ÜN]
Die Hotel-Pension à la Mer ist auch heute deine Unterkunft.

Verpflegung: Das Frühstück ist inkludiert. Abends empfehlen wir dir, in ein Fischrestaurant am Meer einzukehren (nicht im Preis eingeschlossen).

10. Reisetag: Von Swakopmund über Walvis Bay in die Wüste

Was für ein Bild! Rechts das Meer, links die Dünen. In Walvis Bay wandert dein Blick über den größten Hafen Namibias und die Lagune. In der J.-P.-Brand-Grundschule freuen sich die quirligen Bewohnerinnen und Bewohner auf dich. Wie funktioniert das Schul- und Internatsleben? Dies und wie den Kindern trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteilwird, erfährst du hier. Am Nachmittag durchstreifst du eine weite Ebene zu Füßen deiner Gästefarm. Die untergehende Sonne taucht die Randberge in ein warmes rötliches Licht. Lass’ den Tag bei einem gekühlten Rock Shandy am prasselnden Lagerfeuer ausklingen.

Unterkunft: Desert Quiver Camp
Das Desert Quiver Camp, gelegen in einer weitläufigen Graslandschaft nur wenige Kilometer vor den Toren der Sossusvlei, verwöhnt dich mit atemberaubenden Ausblicken in die Ebene der Namib. Die eleganten, eigens für diesen Ort konzipierten Chalets mit überdachten Patios fügen sich harmonisch in die Landschaft ein. Ein großer Swimmingpool bietet Abkühlung für den Körper, die Stille der Namib Entspannung für den Kopf.

Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive. Abends wirst du gegenüber in der Sossusvlei Lodge mit einem der besten Buffets des Landes verwöhnt. Freue dich auf gleich neun verschiedene Fleischspezialitäten, die hier frisch zubereitet werden, u.a. Kudu, Impala, Zebra, Oryx, Strauss, Kuhantilope, Eland, Streifengnu, manchmal sogar Krokodil.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 460 km.

11. Reisetag: Die Dünen am Sossusvlei

Schon vor Sonnenaufgang brichst du zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei auf. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei erlebst du die morgendliche Stimmung der farbintensiven Dünenlandschaft. Die Sandmassen auf den letzten fünf Kilometern überwindest du in einem Allradshuttle. Spaziere durch die Dünenwelt und versuche, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Sobald du durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien wandelst, weißt du, dass es seinen Namen zu Recht trägt. Bevor du die Dünenwelt verlässt, erforschst du zu Fuß den Sesriem-Canyon, den der Tsauchab in Millionen von Jahren ins Gestein gegraben hat und der hier und dort ein willkommenes schattiges Plätzchen bietet.

Unterkunft: We Kebi Safari Lodge
Die We Kebi Safari Lodge in der wunderbaren NamibRand-Landschaft liegt inmitten roter Sandflächen, umgeben von bläulich schimmernden Bergen. »We Kebi« bedeutet in der Khoisan-Sprache »Einladung zum Beisammensein«, weil hier einst die umherziehenden San zusammenkamen. Heute kannst du dir an diesem Ort der Stille auf kleinen Wanderungen die Beine vertreten, dich im Pool erfrischen oder vor deiner reetgedeckten Rundhütte den Blick schweifen lassen. Bekannt für ihre Herzlichkeit und Gastfreundschaft, kümmern sich Antonius Nangolo und Matthew Sjidukwe um dein persönliches Wohl und teilen mit Begeisterung lokale Geschichte und Geschichten.

Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind ein Frühstückspaket und das Abendessen.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 220 km.

12. Reisetag: Vom Namib-Naukluft-Nationalpark zum Sperrgebiet

Entlang der am Horizont blau schimmernden Granitberge, durch das ehemalige Flachmeer des NamibRand und über die Tiras-Fläche erreichst du das Dörfchen Aus. Am Nachmittag wanderst du auf angelegten Wegen durch das unter Naturschutz stehende Farmgelände deiner Unterkunft, direkt durch das Wohnzimmer von Oryx- und Kuduantilopen. Auch Springböcke und Strauße sind hier zu Hause.

Unterkunft: Klein-Aus Vista – Desert Horse Inn
Die Lodge Klein-Aus Vista liegt in einer einsamen Wüste westlich des Ortes Aus an der Grenze zum Sperrgebiet. Hier wirst du bereits von deinem Gastgeber Piet Swiegers erwartet. Von der Lodge aus blickst du in eine Landschaft aus Sukkulenten und endloser Wüste. Auf dem Gelände der insgesamt ca. 51.000 Hektar großen Farm erwarten dich neben dem Hauptgebäude mit Lounge, Sonnendeck und Wild Horse Bar an den Westernstil angelehnte Bungalows mit dem klingenden Namen Desert Horse Inn, wo du übernachtest. Wir wünschen dir eine gute Nacht in der Ruhe der Aus-Berge.

Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 300 km.

13. Reisetag: Kolmanskop und Lüderitz

Heute besuchst du Kolmanskop, eine ehemalige Diamantenstadt. Nicht umsonst wird diese Siedlung auch als Geisterstadt bezeichnet, da sie mit Ausnahme ihrer Besucherinnen und Besucher menschenleer ist. Hier betrittst du verfallene, spektakuläre Häuser, deren Innenräume bis zu den Fenstern oder gar bis zu den Decken mit Dünensand gefüllt sind. Außerdem fährst du an die Atlantikküste nach Lüderitz. Die Stadt, einst der Eingang zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika, erlebte durch die Diamantenfunde ab 1908 einen starken Aufschwung, um anschließend in Stillstand zu verfallen. Heute ist Lüderitz ein riesiges Open-Air-Museum des Jugendstils. Eine Fahrt entlang der Küste führt dich auch am Diaz-Kreuz vorbei, und auf dem Rückweg legst du einen Stopp bei den Wüstenpferden von Garub ein. Deine Reiseleitung erzählt dir Legenden, die sich um diese Tiere ranken.

Unterkunft: Klein-Aus Vista – Desert Horse Inn [Folge ÜN]
Das Desert Horse Inn von Klein-Aus Vista ist auch heute deine Unterkunft.

Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 250 km.

14. Reisetag: Gewaltiger Fish-River-Canyon

Heute stehst du sprichwörtlich vor dem Abgrund, erfreulicherweise vor einem wahrhaft grandiosen. Der Fish-River-Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Entstanden durch einen Bruch in der geologischen Formation und dann Millionen Jahre lang ausgewaschen, zählt er zu den Naturwundern Afrikas. Etwa 160 Kilometer lang und mit einer Tiefe von bis zu 549 Metern schlängelt er sich durch den Süden des Landes. Laufe unbedingt am Ostrand des Canyons an der Kante entlang und lass’ deinen den Blick über die ewige Weite schweifen. Schau’ vom Hauptaussichtspunkt hinab auf Hell’s Bend, zu Deutsch Höllenkurve, das imposanteste Beispiel des gewundenen Canyon-Laufes. Es fällt schwer, diesen beeindruckenden Ort wieder zu verlassen.

Unterkunft: Canyon Roadhouse
Das Canyon Roadhouse erfreut sich insbesondere bei Autofans großer Beliebtheit. Nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-Nationalpark entfernt, ist die Lodge sehr fantasievoll mit antiken Gegenständen rund ums Automobil dekoriert. Wie passend, denn an diesem Ort stand früher einmal eine Tankstelle. Die rustikalen Zimmer sind mit Holzmöbeln eingerichtet. Auch im Restaurant mit seiner rustikalen Bar dreht sich alles um das Thema Auto. Von dem etwas erhöht gebauten Swimmingpool hast du eine erstklassige Aussicht in die Hügellandschaft.

Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 310 km.

15. Reisetag: Vom Fish-River-Canyon in die Kalahari

Auf dem Farmgelände des Mesosaurus Fossil Camp gibt es ca. 5.000 Köcherbäume. Der sympathische Farminhaber Giel Steenkamp erklärt mit viel Enthusiasmus bei einem Rundgang die Mesosaurus-Fossilien und zeigt dir auch den farmeigenen Köcherbaumwald, der eine imposante Sammlung der Aloenart Aloe dichotoma aufweist. Staune über die »singenden Steine«, eine Sammlung interessanter Doleritformationen. Auf der anschließenden Fahrt durch die berühmten roten Kalahari-Dünen geben wir dir natürlich Gelegenheit, auszusteigen und durch den roten Sand zu spazieren.

Unterkunft: Kalahari Farmhouse
Im Kalahari Farmhouse kommt Bauernhof-Feeling auf. Das Herrenhaus stammt aus der Blütezeit der Karakulschafzucht, die elf kapholländischen Bungalows liegen in einem Garten mit riesigen Palmen, Obstbäumen, blühenden Sträuchern und einem plätschernden Bach. Die Bungalows sind mit vielen Details im Kolonialstil eingerichtet, das Restaurant mit 100 Jahre alten Küchenutensilien. Mahlzeiten werden auf der Poolterrasse serviert. Besonders stolz ist das Team der Lodge auf die frischen Produkte aus dem Selbstversorgungszentrum nebenan. Metzgerei, Gemüsegarten und Hühnerställe kannst du natürlich gern besichtigen!

Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 500 km.

16. Reisetag: Farmleben in der Kalahari

Direkt neben dem Kalahari Farmhouse befindet sich das Gondwana-Selbstversorgungszentrum. Ein Teammitglied des Zentrums erzählt dir Wissenswertes über die erstklassige Metzgerei. Anbei befindet sich ein Gemüsegarten, der alle Unterkünfte der Gondwana Collection Namibia mit frischem Gemüse und Obst versorgt. Mittags führt deine Reiseleitung dich in Windhoeks Stadtteil Katutura. In der Fraueninitiative Penduka darfst du selbst Hand anlegen. Bemale einen Stoff und komme mit den Frauen ins Plaudern.

Unterkunft: Onjala Lodge Bungalow-Zimmer
Die Onjala Lodge, geführt von Heiner Soltau, ist fantasievoll und zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert: freie Bahn für Giraffen, Gnus, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Das Hauptgebäude, wie alles hier mit Naturmaterialien erschaffen, schmiegt sich an einen Hügel und bietet einen schier endlosen Blick auf die Weiten der Ebene und kleine Gebirgsformationen der typisch namibischen Landschaft. Die vier strohgedeckten Bungalows mit je zwei Zimmern und Veranda liegen etwas entfernt vom Hauptgebäude im Busch. Der Wanderpfad, auf dem über die Besonderheiten bestimmter Bäume informiert wird, kuschelige Sitzecken, zwei Pools und Zelda Soltaus revitalisierende Dampfduschen, Massagen und Anwendungen im ZenSations Spa runden deinen den Aufenthalt ab. Zu Onjala gehört das Onjala Community Project. Liebevolle Kinderbetreuung und ein gemütliches Gemeinschaftshaus machen den Alltag der Onjala-Mitarbeitenden leichter. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die Onjala Community seit 2018.

Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen. Das Mittagessen bereiten dir die Frauen von Penduka zu.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 400 km.  

17. Reisetag: Wildpark Onjala

Gleich morgens startest du zu einer Fußsafari, direkt vor deiner Haustür. Erlebe, wie der Tag erwacht und mit ihm die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne. Mit etwas Glück und Geduld erspähst du Giraffen, Bergzebras und Kudus. Mittags steht Entspannung am Pool auf dem Programm. Dann geht es erneut auf Pirsch durch den Wildpark. Im offenen Geländewagen bist du zwei Stunden auf der Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen. Afrikanischer Sonnenuntergang inklusive. Beschließe den Tag mit einem himmlischen Höhepunkt. Spaziere zur Chamäleon-Sternwarte und beobachte unter dem kristallklaren Himmel mit einem der weltbesten Teleskope, einem Zeiss-Jena-Refraktor, Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel.

Unterkunft: Onjala Lodge Bungalow-Zimmer [Folge ÜN]
Die Onjala Lodge ist auch heute deine Unterkunft.

Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis enthalten.  

18. Reisetag: Auf Wiedersehen in Namibia

Spaziere noch einmal über das Gelände der Unterkunft, um ein einsames Warzenschwein oder den majestätischen Sekretär zu entdecken. Genieße noch einmal den weiten Blick. Es bleibt dir ein halber Tag, um von der Buschsavanne Abschied zu nehmen; dann wirst du zum Flughafen gebracht und du fliegst von Windhoek zurück nach Hause. Bis zum nächsten Mal im wunderbaren Namibia!

Verpflegung: Das Frühstück ist inkludiert.

Route: Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km.

19. Reisetag: Wieder daheim

Mit einem Koffer voller Eindrücke bist du zurück und reist weiter in deinen Wohnort. 

Leistungen

  • Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Discover Airlines (Tarif W) nach Windhoek und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 16 Übernachtungen auf Gästefarmen, in Lodges und in einem Gästehaus
  • Täglich Frühstück, 5 x Mittagessen, 13 x Abendessen
  • 3 Safaris im Etosha-NP, 1 Safari im offenen Geländewagen im Wildpark der Onjala Lodge, 1 Safari zu Fuß im Wildpark der Onjala Lodge
  • Buschwanderung mit den San im Erongo-Gebirge
  • Besuch in der J.-P.-Brand-Grundschule
  • Treffen mit den Frauen von Penduka
  • Besuch der Onjala-Sternwarte
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 253 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Wunschleistungen

  • Einzelzimmer: 400 €
  • Abflughafen: DE ab 100 € / AT ab 200 € / CH ab 200 €
  • Sitzplatzreservierung auf dem Langstreckenflug: ab 110 €
  • Linienflug in der Premium Economy Class: ab 1.100 €
  • Linienflug in der Business Class: ab 2.100 €
  • Panorama Suite in der Onjala Lodge: DZ 220 € / EZ 280 €
Abreise Rückkehr Preis p.P. in Euro
21.01.2024 08.02.2024 4.799,- Euro
14.03.2024 01.04.2024 4.899,- Euro
21.03.2024 08.04.2024 4.899,- Euro
24.03.2024 11.04.2024 4.899,- Euro
28.04.2024 16.05.2024 4.699,- Euro
23.05.2024 10.06.2024 4.799,- Euro
26.05.2024 13.06.2024 4.799,- Euro
06.06.2024 24.06.2024 4.899,- Euro
16.06.2024 04.07.2024 4.899,- Euro
20.06.2024 08.07.2024 4.899,- Euro
27.06.2024 15.07.2024 4.899,- Euro
30.06.2024 18.07.2024 4.899,- Euro
04.07.2024 22.07.2024 4.899,- Euro
07.07.2024 25.07.2024 4.899,- Euro
18.07.2024 05.08.2024 4.999,- Euro
21.07.2024 08.08.2024 4.999,- Euro
25.07.2024 12.08.2024 4.999,- Euro
01.08.2024 19.08.2024 4.999,- Euro
11.08.2024 29.08.2024 4.999,- Euro
15.08.2024 02.09.2024 5.199,- Euro
22.08.2024 09.09.2024 5.199,- Euro
25.08.2024 12.09.2024 5.199,- Euro
05.09.2024 23.09.2024 5.199,- Euro
08.09.2024 26.09.2024 5.199,- Euro
22.09.2024 10.10.2024 5.199,- Euro
26.09.2024 14.10.2024 5.199,- Euro
29.09.2024 17.10.2024 5.199,- Euro
03.10.2024 21.10.2024 5.199,- Euro
06.10.2024 24.10.2024 5.199,- Euro
10.10.2024 28.10.2024 5.199,- Euro
13.10.2024 31.10.2024 5.199,- Euro
17.10.2024 04.11.2024 5.599,- Euro
03.11.2024 21.11.2024 5.099,- Euro
07.11.2024 25.11.2024 5.099,- Euro
10.11.2024 28.11.2024 5.099,- Euro
17.11.2024 05.12.2024 4.799,- Euro
24.11.2024 12.12.2024 4.799,- Euro
28.11.2024 16.12.2024 4.799,- Euro
01.12.2024 19.12.2024 4.799,- Euro
05.12.2024 23.12.2024 4.799,- Euro
12.12.2024 30.12.2024 4.799,- Euro

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