Auf Safari in Südafrika

Foto: Leopard in einem privaten Wildreservat

Welches sind die besten Safari Lodges in Südafrika?

Für die meisten Reisegäste ist eine Safari das Highlight einer Reise nach Südafrika. Die schönsten Lodges liegen alle in privaten Wildreservaten. Die Chance die Big Five (Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn, Büffel) in einem privaten Wildreservat zu entdecken ist sehr gut. Die Pirschfahrten im offenen Geländewagen sind ebenso inbegriffen, wie die leckeren, typisch afrikanischen Mahlzeiten. Stellen Sie sich vor, wie Sie nach dem Mittagessen auf Ihrer Terrasse sitzen und den Blick über die Weite der Landschaft oder auch nur bis zum nächstgelegenen Wasserloch schweifen lassen, an dem gerade 2 Giraffen trinken.

Wo kann man in Südafrika auf Safari gehen?
Wir empfehlen unseren Gästen stets den Aufenthalt in einem privaten Wildreservat mit dem anschließenden Besuch eines Nationalparks zu kombinieren. So können Sie das vom Ranger zuvor erlernte Wissen anwenden, um mit Ihrem Mietwagen selbst einen Nationalpark zu erkunden. Es ist ein echtes Erfolgserlebnis, wenn man die Tiere selbst entdeckt und auch bestimmen kann. Ideal sind hierfür der Kruger Nationalpark, der Hluhluwe Nationalpark sowie die malariafreien Regionen des Addo Elephant Nationalparks sowie Pilanesberg.

Die 4 besten Safari Regionen und Wildreservate Südafrikas

Südafrika Safari Lodge

Safari Lodges im Eastern Cape

  • Kariega Reservat
  • Sibuya Reservat
  • Amakhala Reservat
  • Lalilbela Reservat
Südafrika Safari Lodge

Safari Lodges am Kruger NP

  • Sabi Sand Reservat
  • Balule Reservat
  • Simbavati Reservat
  • Klaseri Reservat
Südafrika Safari Lodge

Safari Lodges im KwaZulu Natal

  • Amakhosi Reservat
  • Phinda Reservat
  • Manyoni Reservat
  • Thanda Reservat
Südafrika Safari Lodge

Safari Lodges in Limpopo

  • Madikwe Reservat
  • Waterberg Reservat
  • Welgevonden Reservat
  • Marakele Nationalpark

Welche Tipps gibt es für Safaris in Südafrika?

Ist eine Safari gefährlich?
Für Pirschfahrten, Buschwanderungen und Aufenthalte in Nationalparks gelten klare Regeln. Diese gilt es zu beachten, damit es nicht zum Konflikt zwischen Tier und Mensch kommt. Das ist denkbar unkompliziert und wird in unseren sehr ausführlichen Reiseunterlagen beschrieben, die unsere Gäste vor Reiseantritt erhalten. Wenn Sie ein gewisses Malariarisiko  vermeiden möchten, können Sie auch malariafrei auf Pirsch gehen. Hierfür geeignet sind die Safari Lodges im Eastern Cape, in Madikwe sowie in der Waterberg Region, die sich auch für eine Familienreise eignen.

Ab welchem Alter kann man auf Safari gehen?
Generell ist es ab einem Alter von zirka 2 Jahren sehr gut möglich mit Kindern auf Pirsch zu gehen. Je nach Alter gibt es geeignete Wildreservate und Unterkünfte. Die unten aufgeführte Liste ist lediglich ein Ausschnitt dessen was möglich ist und was wir natürlich alles kennen. Von Pirschfahrten mit Kleinkindern bis hin zu den exklusivsten Anwesen im Land können wir Ihnen alles aus eigener Erfahrung buchen und Ihren Urlaub in Südafrika zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Was ist "Bush and Beach"?
Sehr gefragt ist das Thema Bush & Beach, also die Kombination einer Safari mit anschließendem Badeaufenthalt. Die schönsten Stände des Indischen Ozeans liegen weit entfernt in Mozambique, Mauritius oder auf den Seychellen. Daher bleiben die meisten Gäste bewusst in Südafrika und gönnen sich hier ein paar Tage am Strand.

Wählen Sie hier die für Sie ideale Reiseart für Ihre Südafrika Safari

Südafrika Safari Lodge

Südafrika Flugsafaris

  • per Kleinflugzeug in die Reservate
  • Landepisten bei den Luxus Lodges
Südafrika Safari Lodge

Südafrika Mietwagenreisen

  • für Selbstfahrer
  • 3 Kategorien
  • indvidualisierbar
  • faire Preise
Südafrika Safari Lodge

Südafrika Familienreisen

  • wir reisen mit Kindern
  • spezielle Unterlagen
  • tolle Familienzimmer
  • große Mietfahrzeuge
Südafrika Safari Lodge

Südafrika Luxusreisen

  • Flugsafaris
  • Bush & Beach
  • 5 Sterne Lodges
  • Boutique Hotels

Welche Tiere gibt es in Südafrika?

Morgens wenn das Land erwacht sowie kurz vor Sonnenuntergang, zeigt sich Südafrika von seiner schönsten Seite. Die Tiere sind zu dieser Zeit am aktivsten und das Sonnenlicht taucht die Landschaft in wunderschöne, warme, orange Töne. Genau dann gehen Sie auf Safari. Das Land am Kap ist berühmt für seine Artenvielfalt und seinen Reichtum an wilden Tieren. So ist es möglich innerhalb nur eines Tages nicht nur Giraffen, Zebras, die „big five“ (Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant) und eine Vielzahl unterschiedlicher Antilopenarten in freier Wildbahn zu erleben, sondern auch Pinguine, Delfine, weiße Haie und vor allem Wale. Bei einer Safari in Namibia, einer Flugsafari in Botswana oder auf Safari in Simbabwe ist das anders, denn dort spielt der Ozean keine oder nur eine kleine Rolle. Auch die Vogelliebhaber kommen auf Ihre Kosten, Südafrika beherbergt die verschiedensten Vogelarten. In Buchhandlungen und in den Nationalparks vor Ort erhalten Sie sehr gute Führer, die es Ihnen erleichtern, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu finden und selbst zu erkennen. 

Was sind die Big Five? 
Die Big Five haben ihren Namen von den Großwildjägern, die früher Afrika bereisten. Es handelt sich nicht, wie man annehmen könnte, um die fünf größten Tiere Afrikas, es waren vielmehr die fünf Säugetiere, die am schwierigsten zu jagen waren und deren Jagd äußerst gefährlich ist. Eine Begegnung mit Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant gehört zu den großen Highlight einer Reise nach Südafrika.

  • Der Löwe ist das größte Landraubtier Afrikas. Ausgewachsene Männchen können 225 Kg auf die Waage bringen. Im Unterschied zu anderen Katzen lebt der Löwe im Rudel. Hat ein Männchen eine besonders dunkle und lange Mähne, kann man davon ausgehen, dass er in einem starken und guten Zustand ist. Die Jagd wird in der Regel nachts und zumeist von den Weibchen bestritten. Da Löwen nur 50 km/h schnell sind und dieses Tempo nicht lange halten können, ist es essentiell, sich auf der Jagd gut anzuschleichen. Die Beute wird mit mehreren Sätzen, von denen jeder rund sechs Meter misst, angesprungen. War die Jagd erfolgreich, darf der Rangfolge noch gefressen werden, erst das Männchen, dann die Weibchen und zum Schluss der Nachwuchs.
  • Einen Leopard selbst im Bush zu entdecken ist unglaublich schwierig. Auch wenn der Einruck durch Fotos immer wieder entstehen kann, Leoparden halten sich nur selten auf Bäumen auf. Dennoch, sie sind in der Lage, eine gerade gerissene, ausgewachsene Antilope auf einen Baum zu ziehen, um die Beute dort vor anderen Raubtieren oder Aasfressern zu schützen. Leoparden sind sehr scheu und leben meistens alleine, oft in felsigen Regionen. Am größten ist die Chance auf eine Begegnung in privaten Wildreservaten, da die Ranger sehr gut wissen, wo die Tiere sich gerne aufhalten. Sollten Sie einen Leopard vor Ihre Kamera bekommen, drücken Sie sofort ab, denn er wird sich rasch abwenden und schnell wieder im Bush verschwinden.
  • In Südafrika gibt es zwei Arten von Nashörnern: Black rhino (Spitzmaulnashorn) und white rhino (Breitmaulnashorn). Das white rhino ist nicht weiß, wie man bei der Übersetzung aus dem Englischen meinen könnte, es handelt sich hierbei lediglich um einen Übersetzungsfehler. Die Buren nannten das Nashorn wegen seines breiten Mauls „wyd“, dies wurde von den Briten als „white“ verstanden und so kam es zu dieser Verwechslung. Das Breitmaulnashorn ist Menschen gegenüber weniger aggresiv als das Spitzmaulnashorn, beide können mit ihrem Horn zu gefährlichen Gegnern werden. Nashörner sehen schlecht, das machen sie unberechenbar. Nashörner sind meist in der Dämmerung und nachts aktiv.
  • Der afrikanische Büffel, lässt sich z.B. im Krüger Nationalpark sehr gut beobachten. Oft zieht er langsam in kleinen Herden durch den Bush, auf dem Weg zum nächsten Wasserloch oder Fluss, weshalb man ihn schon von Weitem erkennt. Am Wasser angekommen hält er sich doch sehr lange auf, was die Beobachtung ebenfalls vereinfacht. Auch der Büffel zählt nicht ohne Grund zu den „big five“. Er sieht gutmütig aus, besitzt jedoch eine unglaubliche Kraft. Ein markantes Zeichen für den afrikanischen Büffel ist die wulstige Hornschicht an der Stirn. Diese entsteht durch eine vermehrte Zellansammlung, was zur Folge hat, dass die Hörner nach unten gedrängt werden.
  • Elefanten verdanken die Bezeichnung „Dickhäuter“ ihrer 2 cm dicken Haut. Der Rüssel besteht ausschließlich aus Muskelgewebe und ist eine verlängerte Nase. Sie sind Vegetarier und fressen rund 200 kg am Tag, was dazu führt, dass in Dürreperioden viele Bäume kahl gefressen sind. Teilweise sind Elefanten auch ungewohnt zerstörerisch, wenn sie einen ganzen Baum umknicken, nur um an die schmackhaften Blätter in der Baumkrone zu gelangen. Elefanten wirken meistens sehr gutmütig und ruhig. Sie sind Herdentiere und dabei stets auf den Schutz aller Familienmitglieder bedacht. Seien Sie daher besonders vorsichtig, wenn sich Jungtiere in der Herde befinden und halten Sie mit Ihrem Fahrzeug Abstand! Ein Elefant wird zwar in aller Regel erst drohen (Ohren aufstellen, Kopf schütteln, Prusten) bevor er angreift, doch sollten Sie in diesem Fall sofort Respekt zeigen und langsam weiterfahren. 
  • Die Giraffe ist das höchste Tier der Welt. So hoch, dass wir der Giraffe gleich zwei Fotos gönnen, um ihre Schönheit zur Geltung zu bringen. Die Männchen (Bullen) können bis zu 6 Meter groß werden, die Weibchen (Kühe) sind etwas kleiner. Unser Foto zeigt einen Bullen, der sehr leicht an seinen markanten, dunklen Hörnern am Kopf zu erkennen ist. Die Verständigung der Giraffen erfolgt, im für uns nicht hörbaren Schallbereich. Sie können schneller laufen als man denkt und bringen es auf 55 km/h. Dennoch vermeiden Giraffen den Galopp, da er zu einer tödlichen Gefahr werden kann, wenn sie, z.B. auf de Flucht, stolpern. Giraffen ernähren sich von Blättern, die hoch oben in den Bäumen und Sträuchern wachsen.
  • Der Gepard ist das schnellste Landtier der Welt. Er kann bis zu 110 km/h schnell laufen, um seine Beute in meist offenem Gelände zu jagen. Anschließend ist er so erschöpft, das er sich und die Beute in Sicherheit bringen muss, um nicht selbst gejagt zu werden. Man bekommt Geparden leider nur selten zu sehen. Das liegt daran, dass der Gepard, englisch „cheetah“, sehr selten geworden ist. Im Krüger Nationalpark leben beispielsweise nur rund 60 Geparden. Zum Vergleich, es gibt dort ca. 2.000 Leoparden!
  • Die Artenvielfalt in den Nationalparks und privaten Wildreservaten mit ihren hochwertigen Safari Lodges ist so groß, dass wir Ihnen hier nur ein paar weniger Tiere vorstellen könnten. Freuen Sie sich auf viele Zebras und deren besonders lustigen Nachwuchs. Impala, Kudu und Springbok sind nur 3 von zahlreichen AntilopenartenWarzenschweine werden Sie auch zur heissesten Zeit am Mittag begeistern, wenn sie im Boden nach Nahrung stöbern oder Gras fressen. Wild dogs sind äußerst sozial eingestellte Tiere. Sie jagen stets mit intelligenten Strategien, bei denen sie die Beute einkreisen und hetzen. Mit dem Fressen wird gewartet bis alle Familienmitglieder versammelt sind. Mit etwas Glück sehen Sie Hyänen und Schakale. Halten Sie mit Ihrem Mietwagen auf den Brücken an. Unter Ihnen könnten Hippos und Krokodile im Wasser liegen. Auch Adler und Geier sind keine Seltenheit. Die Geräuschkulisse im Busch wird ohnehin durch die unzähligen Vogelarten geprägt. Besonders in den frühen Morgenstunden, zum Sonnenaufgang, ist dieses Schauspiel besonders schön. Doch achten Sie auch am Straßenrand auf die kleinen Parkbewohner. Schildkröten gehören ebenso zur südafrikanischen Tierwelt, wie der kleine „dung beattle“, der Mistkäfer. Ihm könnte man stundenlang zusehen, wie er sich abmüht eine perfekt geformte Kugel aus Elefantenmist, über Stock und Stein bis nach Hause zu rollen.
  • Viele wissen nicht, dass es in Südafrika auch Pinguine gibt. Sie gehören der Gattung der Brillenpinguine an und sind am Boulder´s Beach in Simon´s Town anzutreffen. Die Pinguinkolonie ist an Menschen gewöhnt. Schließen Sie am besten eine Fahrt über die Kaphalbinsel mit einem Besuch am Boulder´s Beach ab, da die Pinguine erst vor Sonnenuntergang von den vorgelagerten Felsen im Meer an den Strand kommen. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen immer die Kaphalbinsel entgegen des Uhrzeigersinns zu umrunden.
  • Von ca. Juni - November kommen die Wale an die Küste Südafrikas. Wenn es in er Antarktis zu kalt wird schwimmen die Southern Right Whale in die wärmeren Gewässer, um hier zu Kalben. Der Wal ist das größte Säugetier der Welt. Besonders gut zu beobachten sind die Wale in Hermanus, der Welthauptstadt der Walbeobachtung. Das Herrliche an Hermanus und auch Gansbaii ist, dass die Tiere sich immer die selben Küstenabschnitte aussuchen, an denen sie bis ins seichte Wasser schwimmen. Sie können die Wale also direkt vom Land aus beobachten. Natürlich bietet ein Ausflug mit einem Whalewatching-Boot noch bessere Möglichkeiten die Tiere zu eleben. Doch bedenken Sie die richtige Jahreszeit! 
  • Mit etwas Glück sehen Sie bei der Walbeobachtung auf dem Meer auch RobbenDelfine und den Weissen Hai!

Südafrika Safari Lodges


Wir kennen die Lodges in Südafrika persönlich.

+49 (0)7034 643577

Eine Liste der beliebtesten Safari Lodges in Südafrika

Sabi Sands River Lodge, Sabi Sand Reservat, 5 Sterne
Die Lion Sands River Lodge liegt direkt am Wasser. Die Vegetation ist hier auch in der trockenen Jahreszeit sehr üppig, weshalb Tiere im Bush sich gerne hier aufhalten. Hier lassen sich die Tiere auch außerhalb der im Preis bereits  inbegriffenen Pirschfahrten beobachten. Lion Sands zählt zu den beliebtesten Safari Lodges in der Region des Greater Kruger National Parks. 


Kapama Karula, Southern Camp und Buffalo Camp, Kapama Reservat, 5 Sterne
Eine der besten 5-Sterne Lodges in Südafrika ist die Kapama Karula. Hier wurde alles komplett offen und in hellem Holz gestaltet. Die Luxus Suiten verfügen über alles, was man sich von einer Luxus Safari Lodge erhofft, bis hin zu einem modernen, hochwertigen Badezimmer mit privater Außendusche eines bekannten, deutschen Herstellers. Die Suiten bieten über 100 qm Platz für 2 Personen sowie einen eigenen Pool. Auch das Kapama Southern Camp und das Buffalo Camp buchen wir sehr regelmäßig. 


Mohlabetsi Safari Lodge, Balule Reservat, 4 Sterne
Die Mohlabetsi Safari Lodge liegt am Rand des Kruger Nationalparks nahe Hoedspruit im Balule Nature Reserve. Mohlabetsi ist die günstigste Lodge die wir hier vorstellen. Sie wird sehr persönlich von Tony und Alma den Besitzern von Mohlabetsi geführt, weshalb Sie bei unseren Kunden ganz besonders beliebt ist. Hier gibt es nur 6 malerische Rundhütten mit schöner Außendusche sowie ein Family Cottage.


Kariega Ukhozi Lodge, Kariega Reservat, 4 Sterne Superior
Das Kariega Game Reserve liegt im malariafreien Eastern Cape. Kariega verfügt über Settlers Drift, Uhkhozi, die River und die Main Lodge. Letztgenannte ist auch für Familien mit Kindern unter 11 Jahren sehr geeignet. In dieser Südafrika Safari Lodge hat jedes Chalet einen eigenen Pool mit Blick auf den Busch. Das Abendessen wird traditionell in einer Boma unter freiem Himmel eingenommen. Für Luxusreisen buchen wir mit 5 Sternen sehr gerne Settler´s Drift, das neueste Mitglied der Kariega Familie. 


Singita Ebony Lodge, Sabi Sand Reservat, 5 Sterne
Singita ist bekannt für seine hervorragenden Lodges im südlichen Afrika. Aufgrund seiner Lage am Rand des Kruger Nationalparks, genau gesagt im Sabi Sand Game Reserve, haben wir für diese Seite die Ebony Lodge ausgewählt. Die Ebony Lodge ist eine sehr luxuriöse Unterkunft mit allen Annehmlichkeiten, weshalb Sie hier auch zwischen den Pirschfahrten und Mahlzeiten ausgezeichnet entspannen können.


Ulusuba Rock Lodge, Sabi Sand, 5 Sterne
Ulusaba ist die Lodge von Sir Richard Branson, dem Besitzer der Airline Virgin. Innerhalb des privaten Reservats gibt es mehrere, sehr aufwändig gestaltete Lodges in unterschiedlichen Stilrichtungen. Auf Felsen, am Wasser und mitten im Bush. Wir buchen Ihnen gerne den Stil, der Ihnen am besten gefällt. Das Niveau ist überall dasselbe. Purer Luxus im afrikanischen Bush!


Elephant Plains Game Lodge, Sabi Sand Game Reserve, 4 Sterne
Elephant Plains ist die günstigste Möglichkeit im Sabi Sand Game Reserve zu wohnen. Sabi Sand ist das tierreichsten Wildreservat am Kruger Nationalpark. Aus diesem Grund bieten wir die Elephant Plains auch gerne in unseren Selbstfahrerreisen durch Südafrika an. In der günstigen Variante mit den so genannten Rondavels sowie auf Wunsch auch mit Übernachtung in einer Luxus Suite.


Water Lodge, Pumba Game Reserve, 5 Sterne
Für hochwertige Reisen entlang der Garden Route bietet sich für die Wildbeobachtung die malariafreien Region des Eastern Cape an. Hier befinden sich zahlreiche Game Lodges, doch nicht alle können wir empfehlen. Die Water Lodge im Pumba Game Reserve, nahe des Addo Elephant Nationalparks, zählt zu den Highlights. Manchmal ist es bei kurzen Reisen nach Südafrika sinnvoller hier ein „out of Africa feeling“ zu genießen, als extra wegen weniger Tage in den Kruger Nationalpark zu fliegen.


Sibuya Forest Camp, Sibuya Wildreservat, 4 Sterne
Zwei sehr beliebte und zudem vergleichsweise günstige Safari Lodges sind das River Camp sowie das gleichwertige Forest Camp im Sibuya Wildreservat. Dieses liegt ca. 130 km östlich von Port Elizabeth am Kariega Fluss. Das Besondere an diesen beiden Camps ist deren Lage am Wasser. Aus diesem Grund werden von der Rezeption nahe Kenton on Sea während einer rund 40 minütigen Bootsfahrt über den Fluss zu Ihrer Unterkunft gebracht. Sie wohnen im Sibuya Game Reserve in stilvollen Luxus Safari Zelten. Trotz des günstigen Preises sind hier sogar lokale Getränke im Preis inbegriffen.
Little Bush Camp, Sabi Sabi im Sabi Sand Reservat, 5 Sterne

Sabi Sabi bietet im gleichnamigen Reservat gleich mehrere Camps an. Besonders beliebt ist das Sabi Sabi Little Bush Camp, da es sehr ursprünglich ist und den Gästen eine persönliche Atmosphäre bietet. Auf dem Foto sehen Sie eine typische Dekoration für ein Abendessen unter freiem Himmel, das zu nahezu jedem Aufenthalt gehört. Sabi Sabi hat eine sehr gute Anbindung zu den Straßen außerhalb des Kruger Nationalparks.

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