"Etosha Nationalpark"

20 Tage Namibia Kleingruppenreise, 12 Teilnehmer

Namibia Kleingruppenreise "Etosha Nationalpark" mit maximal 12 Reiseteilnehmern, 20 Tage, deutschsprachig geführt, ab 1 Teilnehmer!

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Dies ist die umfassendste Kleingruppenreise nach Namibia:
Erleben Sie während der faszinierenden Namibia Kleingruppenreise Etosha spannende Safaris im Etosha Nationalpark. Besuchen Sie die höchsten Dünen und den zweitgrößten Canyons der Erde. Weitere Highlights der hochwertigen und besonders abwechslungsreichen Namibia Kleingruppenreise sind ein Ausstieg an einer Wasserstelle während der Safari im Etosha Nationalpark, eine interessante Begegnungen mit den San, den Ureinwohnern des südlichen Afrikas, ein morgendlicher Besuch der Dünen am Sossusvlei zum Sonnenaufgang und vieles mehr. Lesen Sie hierzu bitte die ausführliche Reisebeschreibung dieser traumhaften Namibia Gruppenreise sowie unserer weiteren Kleingruppenreisen durch Namibia. Zum Ausklang Ihrer Reise genießen Sie noch zwei entspannte Tage und Nächte in einer berühmten Lodge mit Wildpark.


Reiseverlauf der Namibia Kleingruppenreise "Etosha Nationalpark":

1. Reisetag:

Mit einem Koffer voller Vorfreude geht es per Bahn oder Flugzeug zum Flughafen Frankfurt und von dort am Abend nach Namibia.

  • Route: Auf Wiedersehen!

2. Reisetag:

Ihre Reiseleitung freut sich auf Sie und nimmt Sie nach der morgendlichen Landung am Flughafen von Windhoek in Empfang. Beim Frühstück auf einer typisch namibischen Farm sammeln Sie Kräfte für den Tag. Während des anschließenden Spaziergangs über das Gelände erfahren Sie, wie Farmen hierzulande typischerweise bewirtschaftet werden und wie es um die Wasserknappheit steht. Dann rufen Christuskirche, Tintenpalast und historischer Bahnhof. Während einer kurzen Rundfahrt durch Windhoeks Stadtkern sammeln Sie erste Eindrücke von der Hauptstadt. Mittags führt Ihre Reiseleitung Sie in den Stadtteil Katutura. In der Fraueninitiative Penduka dürfen Sie selbst Hand anlegen. Bemalen Sie einen Stoff und kommen Sie mit den Frauen ins Plaudern. Bevor die Sonne hinter den Hügeln versinkt, erreichen Sie Ihre Unterkunft.

  • Route: Willkommen in Windhoek!
  • Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso ein Abendessen mit traditioneller Farmküche, wie zum Beispiel Vetkoek (Afrikaans für »Fettkuchen«) mit Rinderhack und Curry oder Wildsteak, dazu werden leckere Salate aus eigenem Anbau gereicht.
  • Unterkunft: Ouhave Country Home. Das Ouhave Country Home liegt nordöstlich von Windhoek und wird von den Eigentümern Bianca und Hans Sohrada liebevoll geführt. Die Familienfarm hat Hans von seinen Eltern übernommen, auch ihre beiden Kinder wohnen dort. Es handelt sich um eine typische Farm mit Rinderzucht (Nguni-Rinder), Ziegen, etwas Landwirtschaft (Pekanussbäume) und Abbau von Holzkohle. Die sieben Bungalows sind im Farmstil mit afrikanischem Einfluss eingerichtet und mit Nguni-Fellen dekoriert. Von der kleinen Veranda blickt man auf die Farm. Im Hauptgebäude aus roten Backsteinen befinden sich Restaurant und Bar. Gönnen Sie sich im herrlichen Garten mit grünem Rasen oder am Swimmingpool eine Auszeit. Wenn Sie auch zu denjenigen gehören, die schon immer mal unter dem afrikanischen Sternenhimmel schlafen wollten, bietet sich hier die Gelegenheit. Nehmen Sie Ihre Matratze und betten Sie sich auf dem Dach Ihres Bungalows. Wir wünschen schöne Träume und eine unvergessliche Nacht!

3. Reisetag:

Während einer etwa 1½-stündigen Rundfahrt über das Farmgelände erfahren Sie so einiges über das namibische Farmleben und auch den Anbau von Gemüse, welches für den Eigenbedarf genutzt wird und natürlich in der leckeren, typischen Farmküche Verwendung findet. Überdies wird Luzerne angebaut, denn auch die Farmtiere sollen genug zu Fressen haben. Danach geht es zu den Nguni-Rindern, die aufgrund der vielfältigen Farben und Muster ihres Felles unverwechselbar sind. Wussten Sie, dass diese Tiere in Namibia vor allem für ihre Widerstandsfähigkeit bekannt sind? Auf dem Weg in den Norden sehen Sie die ersten für die Gegend typischen Termitenhügel. Bereits am frühen Nachmittag lassen wir die Städte hinter uns. Von hier eröffnet sich Ihnen ein Blick in die scheinbar endlose Savanne mit einzelnen Akazienbäumen. Die untergehende Sonne verwandelt die Umgebung in ein prächtiges Farbenmeer.

  • Route: Farmleben auf Ouhave und Frans Indongo Lodge
  • Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück, ein leichtes Mittagessen und das Abendessen.
  • Unterkunft: Frans Indongo Lodge. Die Frans Indongo Lodge mit ihrem riesigen Wildpark liegt ca. 40 Kilometer nördlich von Otjiwarongo. Auf der 170 Quadratkilometer großen Farm lebt ungewöhnlich viel Wild, darunter das Breitmaul- und das Spitzmaulnashorn. Mit ihrer Herzlichkeit, der ausgezeichneten Küche und dem üppig grünen Garten mit Pool schaffen die Gastgeber Astrid und Alf Walter eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Die Lodge ist mit originellen Holzfiguren und traditionellen Gebrauchsgegenständen der Ovambo dekoriert und wie ein Kral angelegt, beispielsweise mit Holzpfählen als Zaun. Für Ihre Privatsphäre ist gesorgt, denn hier gibt es insgesamt nur zwölf Zimmer.

4. Reisetag:

In morgendlicher Stille erleben Sie hautnah den Wildpark, in dem auch Breitmaul- und Spitzmaulnashörner leben. Gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung erkunden Sie zu Fuß in ca. anderthalb Stunden das weitläufige Gelände und beobachten Antilopen und Zebras. Anschließend geht es über Outjo in den berühmten Etosha-Nationalpark, wo Elefant, Springbock, Oryxantilope, Strauß, Zebra, Giraffe, Löwe und Nashorn auf Sie warten. Auf ausgedehnten Beobachtungsfahrten bekommen Sie einen ersten Eindruck vom Tierreichtum der Region. Erst kurz vor Sonnenuntergang verlassen Sie den Park.

  • Route: Von der Frans Indongo Lodge in den Etosha-Nationalpark
  • Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
  • Unterkunft: Mopane Village Etosha. Das rustikale Mopane Village Etosha liegt nur wenige Kilometer vor dem Andersson-Gate zum Etosha-Nationalpark. Diese Region ist bekannt für ihre Mopanewälder, daher auch der Name der Unterkunft. Die geräumigen Safarizelte und Busch-Chalets stehen inmitten von Bäumen und garantieren Privatsphäre und Ruhe. Erfrischen Sie sich im Außenpool oder entspannen Sie sich auf der Terrasse. Das Dinner wird bei gutem Wetter unter freiem Himmel am Lagerfeuer serviert. Mopane Village Etosha wird zum Schutz der Umwelt ausschließlich mit Solarenergie betrieben.

5. Reisetag:

Los geht’s auf eine ganztägige Fahrt durch den tierreichen Etosha-Nationalpark! Die meiste Zeit halten Sie sich in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachten Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und vielleicht sogar Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Ihre Reiseleitung kennt sich aus wie in seiner Westentasche und steuert die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten an. Im Laufe des Tages fahren Sie ein Stück an der ausgetrockneten Etosha-Salzpfanne entlang. Die Luftspiegelungen am Horizont der sich kilometerweit nach Norden erstreckenden Pfanne sind ein faszinierendes Schauspiel.

  • Route: Tierreicher Etosha-Nationalpark
  • Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
  • Unterkunft: Mopane Village Etosha [Folge ÜN]. Das Mopane Village Etosha ist auch heute Ihre Unterkunft.

6. Reisetag:

Weil es so schön war, geht es erneut auf Pirsch in den Etosha-Nationalpark. In der Nähe von Wasserstellen spüren Sie durstige Elefanten, Antilopen und andere Parkbewohner auf und jene, die gern ein Bad nehmen möchten. Gegen Mittag nehmen Sie Abschied vom Etosha und fahren ins Erongo-Gebirge. Dort wandern Sie mit Ihrer Reiseleitung etwa eine Stunde durch die skurrile Felslandschaft, bis Sie den farmeigenen Aussichtspunkt erreichen, wo Sie einen in der Regel herrlichen Sonnenuntergang erleben. Lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen.

  • Route: Etosha-Park und Fahrt ins Erongo-Gebirge
  • Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Auf Omandumba werden Sie mit leckerer Farmküche verwöhnt, die Kräuter kommen aus dem eigenen Bio-Gemüsegarten.
  • Unterkunft: Gästefarm Omandumba. Die Gästefarm Omandumba liegt südwestlich von Omaruru am Fuße des Erongo-Gebirges und überrascht mit einer enormen Weite sowie wunderbarer Stille. Hier lernen Sie den Alltag auf einer namibischen Farm kennen. Die Gastgeberin Thelma Kirchner und das Omandumba-Team umsorgen Sie auf das Herzlichste und erzählen gern aus ihrem Leben. Die geräumigen Zimmer sind im typischen Farmstil gebaut. Achten Sie auf die kleinen, liebevollen Details, zum Beispiel die selbstgefertigten Handtuchhalter aus Holz. Die ungezwungene und familiäre Atmosphäre auf Omandumba, was so viel wie »Platz, wo der Bitterbusch wächst« heißt, bietet Ihnen ein Zuhause fern der Heimat. Ein wahrer Schatz sind die gut erhaltenen Felsmalereien auf dem riesigen Farmgelände.

7. Reisetag:

Im besten Tageslicht erkunden Sie auf einer dreistündigen Rundfahrt per offenem Geländewagen die prähistorischen Felszeichnungen auf dem Farmgelände. Unterwegs zaubern Ihnen die Granitfelsen des Erongo immer wieder neue Szenerien. Vom Leopardenhügel eröffnet sich ein 300-Grad-Blick auf das weite Omandumba-Tal. Thelma Kirchner und das Omandumba-Team erklären Ihnen mit viel Herzblut die kunstvollen und gut erhaltenen Malereien, von denen einige weltweit einmalig sind. Wie lebt es sich auf einer Farm? Wie ist diese entstanden? Sie erfahren es unterwegs. Ein weiteres Highlight: Sie treffen auf die Ju/Hoansi-San. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Das von den San eigenständig betriebene »lebende Museum« ist wie in alten Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut. Von hier startet ein etwa eineinhalbstündiger Rundgang. Die San erklären und zeigen Ihnen, wie man Feuer macht, Fallen legt und wie man auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Die Stiftung unterstützt die San seit mehreren Jahren durch den Besuch im »lebenden Museum«. Zudem wurden Unterkünfte für die San errichtet. Der Bau eines Brunnens wurde verwirklicht, um den San eine regelmäßige Wasserversorgung zu ermöglichen.

  • Route: Felszeichnungen und San
  • Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso wie Mittag- und Abendessen. Sämtliche Mahlzeiten genießen Sie auf Omandumba, wo Ihnen u.a. Wildrauchfleisch, frisches Farmbrot und Salat serviert werden.
  • Unterkunft: Gästefarm Omandumba [Folge ÜN]. Die Gästefarm Omandumba ist auch heute Ihre Unterkunft.

8. Reisetag:

Wieder wechselt das Landschaftsbild. Die Erongo-Berge tauschen Sie gegen die Atlantikküste. Der weite Blick ist garantiert. In der Küstenstadt Swakopmund ist Zeit für einen gemütlichen Kaffee. Oder entdecken Sie Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt.

  • Route: Vom Erongo ans Meer
  • Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten.
  • Unterkunft: Hotel-Pension à la Mer. Die Hotel-Pension à la Mer empfängt Sie in ruhiger Lage im Herzen von Swakopmund. Nur ein Katzensprung vom Meer und der Innenstadt entfernt, erobern Sie von hier aus Jetty und Hohenzollernhaus bequem zu Fuß. Bereits vor der Tür hören Sie die Wellen rauschen. Das Hotel befindet sich in einem schmucken Gebäude aus den Gründungsjahren der Stadt. Jedes der mit viel Holz gestalteten Zimmer verfügt über bodentiefe Fenster und Fußbodenheizung sowie einen Balkon.

9. Reisetag:

Swakopmund gehört Ihnen! Verbringen Sie den Tag nach Lust und Laune. Bummeln Sie durch das Küstenstädtchen mit seinen Cafés oder stöbern Sie auf dem Holzschnitzermarkt nach einem kleinen Souvenir. Laufen Sie über die alte Landungsbrücke Jetty, ein Wahrzeichen der Stadt, und wagen Sie sich ein Stück auf das Meer hinaus. Spätestens bei einem Spaziergang am Meer kommt Seebadfeeling auf.

  • Route: Swakopmund for you!
  • Verpflegung: Das Frühstück ist inkludiert. Abends empfehlen wir Ihnen, in ein Fischrestaurant am Meer einzukehren (nicht im Preis eingeschlossen).
  • Unterkunft: Hotel-Pension à la Mer [Folge ÜN]. Die Hotel-Pension à la Mer ist auch heute Ihre Unterkunft.

10. Reisetag:

Was für ein Bild! Rechts das Meer, links die Dünen. In Walvis Bay wandert Ihr Blick über den größten Hafen Namibias und die Lagune. In der J.-P.-Brand-Grundschule freuen sich die quirligen jüngsten Bewohner auf Sie. Wie funktioniert das Schul- und Internatsleben? Dies und wie den Kindern trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteil wird, erfahren Sie hier. Am Nachmittag durchstreifen Sie eine weite Ebene zu Füßen der Gästefarm. Die untergehende Sonne taucht die Randberge in ein warmes rötliches Licht. Lassen Sie den Tag bei einem gekühlten Rock Shandy am prasselnden Lagerfeuer ausklingen.

  • Route: Von Swakopmund über Walvis Bay in die Wüste
  • Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive. Abends werden Sie gegenüber in der Sossusvlei Lodge mit einem der besten Buffets des Landes verwöhnt. Freuen Sie sich auf gleich neun verschiedene Fleischspezialitäten, die hier frisch zubereitet werden, u.a. Kudu, Impala, Zebra, Oryx, Strauss, Kuhantilope, Eland, Streifengnu, manchmal sogar Krokodil.
  • Unterkunft: Desert Quiver Camp. Das Desert Quiver Camp besticht durch seine Lage in einer weiten Graslandschaft sowie seinen atemberaubenden Blick in die Ebene der Namib. Die Lodge befindet sich vor den Toren von Sossusvlei, umgeben von einer wunderbaren Landschaft. Sie schlafen in eleganten, modernen Chalets, die schon von außen ein Blickfang sind und sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Verwöhnt werden Sie nicht nur mit einem Swimmingpool, sondern auch mit der Stille der Namib-Wüste.

11. Reisetag:

Schon vor Sonnenaufgang brechen Sie auf zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei erleben Sie die morgendliche Stimmung der farbintensiven Dünenlandschaft. Die Sandmassen auf den letzten fünf Kilometern überwinden Sie in einem Allradshuttle. Spazieren Sie durch die Dünenwelt und versuchen Sie, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Sobald Sie durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien wandeln, wissen Sie, dass es seinen Namen zu Recht trägt. Bevor Sie die Dünenwelt verlassen, erforschen Sie zu Fuß den Sesriem-Canyon, den der Tsauchab in Millionen von Jahren ins Gestein gegraben hat und der hier und dort ein willkommenes schattiges Plätzchen bietet.

  • Route: Die Dünen am Sossusvlei
  • Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind ein Frühstückspaket und das Abendessen.
  • Unterkunft: We Kebi Safari Lodge. Die We Kebi Safari Lodge liegt in der wunderbaren Landschaft des NamibRand: weite Flächen mit rotem Sand, umgeben von bläulich schimmernden Bergen, vereinzelt gelbes Gras, hier und da ein Kameldornbaum. We Kebi bedeutet in der Khoisan-Sprache in etwa »Einladung zum Beisammensein«, da es ein Sammelplatz der durch die Weiten dieses Gebietes ziehenden San war. Heute ist es ein angenehmer Ort der Ruhe, um sich auf einer kleinen Wanderung die Beine zu vertreten oder sich im Pool zu erfrischen – im Winter solargeheizt. Die der Umgebung farblich angepassten Chalets sind weitläufig verteilt und versprechen Ihnen eine ruhige Nacht. Ihre Gastgeber Cornelia Ailenge und Hermann Aimhenge kümmern sich um Ihr persönliches Wohl und erzählen mit Begeisterung Geschichten aus der Gegend.

12. Reisetag:

Entlang der am Horizont blau schimmernden Granitberge, durch das ehemalige Flachmeer des NamibRand und über die Tiras-Fläche erreichen Sie das Dörfchen Aus. Am Nachmittag wandern Sie auf angelegten Wegen durch das unter Naturschutz stehende Farmgelände Ihrer Unterkunft, direkt durch das Wohnzimmer von Oryx- und Kuduantilopen. Auch Springböcke und Strauße sind hier zu Hause.

  • Route: Vom Namib-Naukluft-Park zum Sperrgebiet
  • Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
  • Unterkunft: Klein-Aus Vista – Desert Horse Inn. Die Lodge Klein-Aus Vista liegt in einer einsamen Wüste westlich des Ortes Aus an der Grenze zum Sperrgebiet. Hier werden Sie bereits von Ihrem Gastgeber Piet Swiegers erwartet. Von der Lodge aus blicken Sie in eine Landschaft aus Sukkulenten und endloser Wüste. Auf dem Gelände der insgesamt ca. 51.000 Hektar großen Farm erwarten Sie neben dem Hauptgebäude mit Lounge, Sonnendeck und Wild Horse Bar an den Westernstil angelehnte Bungalows mit dem klingenden Namen Desert Horse Inn, wo Sie übernachten. Wir wünschen Ihnen eine gute Nacht in der Ruhe der Aus-Berge.

13. Reisetag:

Heute besuchen Sie Kolmanskop, eine ehemalige Diamantenstadt. Nicht umsonst wird diese Siedlung auch als Geisterstadt bezeichnet, da sie mit Ausnahme ihrer Besucher menschenleer ist. Hier betreten Sie verfallene, spektakuläre Häuser, deren Innenräume bis zu den Fenstern oder gar bis zu den Decken mit Dünensand gefüllt sind. Außerdem fahren Sie an die Atlantikküste nach Lüderitz. Die Stadt, einst der Eingang zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika, erlebte durch die Diamantenfunde ab 1908 einen starken Aufschwung, um anschließend in Stillstand zu verfallen. Heute ist Lüderitz ein riesiges Open-Air-Museum des Jugendstils. Eine Fahrt entlang der Küste führt Sie auch am Diaz-Kreuz vorbei, und auf dem Rückweg legen Sie einen Stopp bei den Wüstenpferden von Garub ein. Ihre Reiseleitung erzählt Ihnen Legenden, die sich um diese Tiere ranken.

  • Route: Kolmanskop und Lüderitz
  • Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
  • Unterkunft: Klein-Aus Vista – Desert Horse Inn [Folge ÜN]. Das Desert Horse Inn von Klein-Aus Vista ist auch heute Ihre Unterkunft.

14. Reisetag:

Heute stehen Sie sprichwörtlich vor dem Abgrund, erfreulicherweise vor einem wahrhaft grandiosen. Der Fish-River-Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Entstanden durch einen Bruch in der geologischen Formation und dann Millionen Jahre lang ausgewaschen, zählt er zu den Naturwundern Afrikas. Etwa 160 Kilometer lang und mit einer Tiefe von bis zu 549 Metern schlängelt er sich durch den Süden des Landes. Laufen Sie unbedingt am Ostrand des Canyons an der Kante entlang und lassen Sie den Blick über die ewige Weite schweifen. Schauen Sie vom Hauptaussichtspunkt hinab auf Hell’s Bend, zu Deutsch Höllenkurve, das imposanteste Beispiel des gewundenen Canyon-Laufes. So manchem fällt es schwer, diesen beeindruckenden Ort wieder zu verlassen.

  • Route: Gewaltiger Fish-River-Canyon
  • Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
  • Unterkunft: Canyon Roadhouse. Das Canyon Roadhouse erfreut sich insbesondere bei Autofans großer Beliebtheit. Nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-Nationalpark entfernt, ist die Lodge sehr fantasievoll mit antiken Gegenständen rund ums Automobil dekoriert. Wie passend, denn an diesem Ort stand früher einmal eine Tankstelle. Die rustikalen Zimmer sind mit Holzmöbeln eingerichtet. Auch im Restaurant mit seiner rustikalen Bar dreht sich alles um das Thema Auto. Von dem etwas erhöht gebauten Swimmingpool haben Sie eine erstklassige Aussicht in die Hügellandschaft.

15. Reisetag:

Auf dem Farmgelände des Mesosaurus Fossil Camp gibt es ca. 5.000 Köcherbäume. Der sympathische Farminhaber Giel Steenkamp erklärt mit viel Enthusiasmus bei einem Rundgang die Mesosaurus-Fossilien und zeigt Ihnen auch den farmeigenen Köcherbaumwald, der eine imposante Sammlung der Aloenart Aloe dichotoma aufweist. Staunen Sie über die »singenden Steine«, eine Sammlung interessanter Doleritformationen. Auf der anschließenden Fahrt durch die berühmten roten Kalahari-Dünen geben wir Ihnen natürlich Gelegenheit, auszusteigen und durch den roten Sand zu spazieren.

  • Route: Vom Fish-River-Canyon in die Kalahari
  • Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
  • Unterkunft: Kalahari Farmhouse. Das Kalahari Farmhouse liegt in der Kalahari in der Nähe des Dorfes Stampriet und vermittelt ein richtiges Farmgefühl. Das Herrenhaus aus der Blütezeit der Karakulschafzucht und die elf kapholländischen Bungalows liegen in einem großen Garten mit riesigen Palmen, Obstbäumen, blühenden Sträuchern und einem plätschernden Bach. Die Bungalows sind rustikal und mit vielen Details im Stil vergangener Zeiten eingerichtet. Im Restaurant, das sich im ehemaligen Farmhaus befindet, setzt sich diese Gestaltung fort, beispielsweise mit hundert Jahre alten Küchengegenständen. Die Mahlzeiten werden Ihnen auf der Terrasse neben dem Pool serviert. Besonders stolz ist das Team der Lodge auf das Selbstversorgungszentrum mit Metzgerei, Räucherei sowie Gemüsegarten.

16. Reisetag:

Zwei ganz unterschiedliche Farmbetriebe stehen heute auf dem Programm. Direkt neben dem Kalahari Farmhouse befindet sich das Gondwana-Selbstversorgungszentrum. Ein Mitarbeiter des Zentrums erzählt Ihnen Wissenswertes über die Metzgerei sowie die Räucherei und führt Sie durch den Gemüsegarten. Hier bauen die Anwohner Stampriets Gemüse und Obst an und produzieren erstklassige Wurst. Auf einem Gebiet von etwa 8.000 Hektar Hochlandsavanne liegt die Farm Krumhuk. Sie besuchen eine der wenigen biologisch-dynamisch bewirtschafteten Farmen Namibias und lernen den Farmbetrieb kennen, zu dem auch eine Schlachterei gehört. Eine weitere Besonderheit auf Krumhuk sind die rund 80 Bewohner, die hier in einer bunten, multikulturellen Gemeinschaft zusammenleben; es gibt sogar eine Kirche sowie einen Kindergarten für die Kinder der Farmangestellten.

  • Route: Farmleben in der Kalahari
  • Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen. Das Mittagessen wird Ihnen auf der Farm Krumhuk serviert, es gibt Wildfleisch aus der eigenen Schlachterei oder hausgemachte »Boerewors«, eine traditionelle Bratwurst, und Gemüse aus dem eigenen Biogarten. Im strohgedeckten Restaurant Onjalas werden Ihnen z.B. namibische Wild- und Gemüsespezialitäten serviert.
  • Unterkunft: Onjala Lodge Bungalow-Zimmer. Die Onjala Lodge liegt in einem privaten, 1.700 Hektar großen Naturpark nordöstlich von Windhoek und ist aus Naturmaterialien erbaut. Das Hauptgebäude schmiegt sich an einen Hügel und bietet einen schier endlosen Blick in die Wildnis. Mit ihren individuell und stilvoll eingerichteten Bungalow-Zimmern ist die Lodge fantasievoll in die Landschaft integriert. Die vier strohgedeckten Bungalows mit je zwei Zimmern und Veranda liegen etwas entfernt vom Hauptgebäude im Busch. Mit ein wenig Glück können Sie ein Warzenschwein oder eine Antilope aus nächster Nähe beobachten. Ein großer Swimmingpool und ein kleiner Pool erwarten Sie. Onjala liegt in einer für Namibia typischen Landschaft mit weiten Ebenen und vereinzelten kleinen Gebirgsformationen. Entlang eines Wanderpfads sind Bäume gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschrieben. Lassen Sie sich mit einer Massage im ZenSations Spa von Zelda Soltau und ihrem Team verwöhnen.

17. Reisetag:

Gleich morgens starten Sie zu einer Fußsafari, direkt vor Ihrer Haustür. Erleben Sie, wie der Tag erwacht und mit ihm die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne. Mit etwas Glück und Geduld erspähen Sie Giraffen, Gnus und Kudus. Mittags steht Entspannung am Pool auf dem Programm. Dann geht es erneut auf Pirsch durch den Wildpark. Im offenen Geländewagen sind Sie zwei Stunden auf der Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen. Afrikanischer Sonnenuntergang inklusive. Beschließen Sie den Tag mit einem himmlischen Höhepunkt. Spazieren Sie zur Sternwarte und beobachten Sie unter dem kristallklaren Himmel mit einem der weltbesten Teleskope, einem Zeiss-Jena-Refraktor, Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel.

  • Route: Wildpark Onjala
  • Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis enthalten. Am Abend wird Ihnen ein ganz besonderes Onjala-Fondue am Lagerfeuer serviert. In einem traditionellen Potjie, einem dreibeinigen gusseisernen Fleischtopf, garen Sie sich Ihr Oryx- oder Gnustückchen an einem Spieß. Dazu gibt es Saucen, Dips und andere leckere Beilagen.
  • Unterkunft: Onjala Lodge Bungalow-Zimmer [Folge ÜN]. Die Onjala Lodge ist auch heute Ihre Unterkunft.

18. Reisetag:

Genießen Sie nach der erlebnisreichen Zeit den Tag mit Blick auf die weite Berglandschaft oder erkunden Sie zu Fuß die Umgebung auf eigene Faust. Auf angelegten, gut gekennzeichneten Wander- und Farmwegen lässt es sich wunderbar durch die Buschsavanne streifen. Vogelfreunde kommen voll auf ihre Kosten. Halten Sie Ausschau nach dem farbenfrohen Rotbauchwürger, mit ein wenig Glück zeigt sich Ihnen sogar der Felsenadler oder der vom Aussterben bedrohte Ohrengeier.

  • Route: Entdeckungen auf Onjala
  • Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso wie Mittag- und Abendessen.
  • Unterkunft: Onjala Lodge Bungalow-Zimmer [Folge ÜN]. Die Onjala Lodge ist auch heute Ihre Unterkunft.

19. Reisetag:

Genießen Sie ein letztes Mal die afrikanische Weite. Lassen Sie den Blick über die dichte Buschsavanne schweifen, um Kudus, Zebras und Antilopen zu entdecken. Nachmittags werden Sie zum Flughafen von Windhoek gebracht, von wo aus Sie am Abend zurück nach Hause fliegen.

  • Route: Onjala und Abschied von Namibia
  • Verpflegung: Frühstück und Mittagessen sind inklusive.

20. Reisetag:

Nach der Landung am Morgen reisen Sie in Ihren Heimatort. Lassen Sie die Reise zu Hause in Ruhe Revue passieren. Sie werden lange von den unzähligen Erlebnissen zehren.

  • Route: Welcome home!

Leistungen:

  • Höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhoek und zurück
  • Rail&Fly der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 17 Übernachtungen auf Gästefarmen, in Lodges und Gästehäusern
  • Täglich Frühstück, 6 x Mittagessen, 14 x Abendessen
  • 3 Safaris im Etosha-NP, 1 Safari im offenen Geländewagen im Wildpark der Onjala Lodge, 1 Safari zu Fuß im Wildpark der Onjala Lodge
  • Buschwanderung mit den San im Erongo-Gebirge
  • Audienz bei den Frauen von Penduka
  • Großes Hallo in der J.-P.-Brand-Grundschule
  • Besuch der Onjala-Sternwarte
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Wunschleistungen:

  • Einzelzimmerzuschlag: 399 €
  • Aufpreis für Panorama Suite in der Onjala Lodge: ab 150 €
  • Anschlussflug: DE 299 € / AT 299 € / CH 299 € / LU 299 €
  • Aufpreis für Linienflug in der Business Class: ab 2.000 €
  • Aufpreis für Rail&Fly in der 1. Klasse: 99 €

Reisetermine und Preise:

Abreise Rückkehr Preis p.P. im DZ
03.06.2020 22.06.2020 4399,- €
10.06.2020 29.06.2020 4399,- €
20.06.2020 09.07.2020 4399,- €
01.07.2020 20.07.2020 4499,- €
04.07.2020 23.07.2020 4499,- €
25.07.2020 13.08.2020 4699,- €
05.08.2020 24.08.2020 4699,- €
08.08.2020 27.08.2020 4699,- €
15.08.2020 03.09.2020 4699,- €
22.08.2020 10.09.2020 4699,- €
29.08.2020 17.09.2020 4699,- €
16.09.2020 05.10.2020 4699,- €
23.09.2020 12.10.2020 4699,- €
30.09.2020 19.10.2020 4699,- €
07.10.2020 26.10.2020 4699,- €
10.10.2020 29.10.2020 4699,- €
14.10.2020 02.11.2020 4699,- €
17.10.2020 05.11.2020 4699,- €
21.10.2020 09.11.2020 4699,- €
24.10.2020 12.11.2020 4699,- €
28.10.2020 16.11.2020 4699,- €
31.10.2020 19.11.2020 4599,- €
04.11.2020 23.11.2020 4599,- €
11.11.2020 30.11.2020 4499,- €
14.11.2020 03.12.2020 4499,- €
21.11.2020 10.12.2020 4399,- €
16.12.2020 04.01.2021 4299,- €
06.01.2021 25.01.2021 4199,- €
13.01.2021 01.02.2021 4199,- €
23.01.2021 11.02.2021 4199,- €
06.02.2021 25.02.2021 4199,- €
10.02.2021 01.03.2021 4199,- €
17.02.2021 08.03.2021 4299,- €
20.02.2021 11.03.2021 4299,- €
24.02.2021 15.03.2021 4299,- €
03.03.2021 22.03.2021 4299,- €
06.03.2021 25.03.2021 4299,- €
10.03.2021 29.03.2021 4299,- €
17.03.2021 05.04.2021 4399,- €
20.03.2021 08.04.2021 4399,- €
24.03.2021 12.04.2021 4399,- €
03.04.2021 22.04.2021 4399,- €
07.04.2021 26.04.2021 4399,- €
14.04.2021 03.05.2021 4399,- €
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